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Donnerstag, 7. September 2017

Der letzte Ifrit - Gerd Hoffmann [Rezension]



Inhalt:
Daniela Benders kleines Antiquitätengeschäft steht kurz vor dem Aus. Nur selten verirrt sich ein Kunde in die Geschäftsräume. So ist es ein Wunder, als ein Mann in ihr Geschäft kommt, der auf der Suche nach einem ganz bestimmten Objekt ist. Doch ein merkwürdiges Ereignis während des Verkaufsgespräches führt dazu, dass der Kunde Daniela zu einem Treffen einlädt, welches ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellen wird.
Trotz Abraten ihrer besten Freundin trifft sich Daniela mit dem Mann, nicht nur, weil sie von Natur aus neugierig ist, sondern auch, weil sie den Mann seltsam anziehend findet.
Doch nach diesem Treffen wird ihr Leben nie mehr so sein, wie es mal war.

 *~*~*~*

Mein Fazit:

Das Cover und der Klappentext gefallen mir sehr gut, darum habe ich mich zum Rezensieren beworben, danke an Gerd Hofmann, für das zu Verfügung gestellte Buch.

Der Schreibstil ist flüssig, somit kam ich gut in die Geschichte. Lediglich die Buchstaben waren mir persönlich etwas zu groß, jedoch gewöhnt man sich schnell daran.

Daniela ist eine naive junge Frau, welche versucht ihren Traum zu leben, aber leider aufgrund fehlender Kunden langsam aber sicher daran scheitert. Eines Tages betritt Amon ihr Geschäft, sie ist von der ersten Sekunde an von diesem Mann fasziniert. Als sie das Objekt seiner Begierde aus der Vitrine nimmt, beginnt es zu leuchten. Amon hat zwar nicht das erhoffte richtige Objekt gefunden, dafür aber etwas viel besseres. Ab hier baut sich eine spannende Geschichte auf, welche mir sehr gut gefallen hat.  Viel zu schnell bin ich am Ende angelangt, was mir persönlich auch etwas zu kurz geraten ist, es bleiben eine Menge Fragen offen.

Zu Amons langer Gefangenschaft, seiner Suche bzw. seiner Einsamkeit hätte ich mir mehr Details gewünscht, dieser Charakter wurde etwas zu wenig beschrieben und gerade dieser zieht einem in seinen Bann.

„Der letzte Ifrit“ ist meiner Meinung nach kein Fantasy Roman sondern eher ein  kleiner Krimi.
Alles in allem hat mir das Buch recht gut gefallen.



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Rezi vom Obelinchen  

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